Aktuelle Veranstaltungen 2018

„Was ich auf dem Herzen habe“         

Gepräch zum 45. Todestag der Schriftstellerin Brigitte Reimann

Mittwoch, 21. Februar 2018, 17.00 Uhr Brigitte Reimann-Begegnungsstätte, B.Reimann-Str. 8, Hoyerswerda

Angela Potowski, Helene Schmidt und Hoyerswerdaer Bürger erinnern sich an die Schriftstellerin Brigitte Reimann, unsere einstige Gesprächspartnerin. Dazu werden aus dem og. Sammelband mit 59 Zeitzeugen-Erinnerungen gelesen. Die Begegnung dient vor allem dem Gespräch.

Mai

 

„Als Andalusien das schönste und volksreichste Land Europas war…“(Lion Feuchtwanger)

Lichtbilder-Vortrag von Manfred Dietrich, Schwepnitz

Mittwoch 23. Mai 2018, 19 Uhr Schloß Hoyerswerda

Manfred Dietrich erfüllte sich nach 1990 den langen gehegten Wunsch, alle Länder Europas mit seinem Wohmobil zu besuchen. Aus der Fülle seiner Fotoaufnahmen stellte er im Hoyerswerdaer Kunstverein einige vor: Italien, Sizilien, Griechenland, die „Mönchsrepublik“ Athos, Frankreich, dessen Atlantikküste, Irland, und und und … Seine Bilder faszinieren, von der Historie werden nur die wichtigsten genannt, gewürzt mit Geschichten und Erlebnissen. Sie laden stets zum Gespräch ein.

 

„Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“

Uwe Jordan stellt das Buch von H. D. Thoreau (Amerika) vor

Donnerstag, 31. Mai 2018, 19 Uhr Schloß Hoyerswerda

Uwe Jordan fasst das Anliegen von Thoreau zusammen:“Henry Davis Thoreau (1817-1862) stellt in dem 1849 entstandenen Essay Kernfragen der Demokratie. Dürfen Mehrheiten über Recht und Unrecht, ja sogar über Gewissensfragen entscheiden? Darf der Bürger auch nur für einen Augenblick und im geringsten Grad sein Gewissen dem Gesetzgeber überlassen? Wozu hat dann jeder Mensch ein Gewissen? -, wenn das Gesetz dich zum Arm des Unrechts macht, dann sage ich, brich das Gesetz.‘ Mahatma Gandhi verteilte diese Schrift wie ein Lehrbuch an seine Schüler. Gewaltloser Widerstand heißt Anwendung des Judo-Prinzips in der Politik.“

Juni

 

„Den Dichtern eine Rose“

Samstag, 02. Juni 2018, 10 Uhr, B. Reimann-Zeichen Zentralpark-Neustadt

Der Hoyerswerdaer Kunstverein folgt –  anregt vom Verein Literaturlandschaften Deutschland Deutschland e.V.- an die Dichter der jeweiligen Orte und Regionen eine Rose niederzulegen. Am Denkmal für Brigitte Reimann lädt der Kunstverein ein, an Brigitte Reimann, Siegfried Pitschmann, Waltraud Skoddow zu erinnern und Rosen niederzulegen.

Tag des offenen Hofes Hoyerswerda  – einst und jetzt

unterstützt vom Hoyerswerdaer Kunstverein „Das Lausitzer Landleben in der Literatur“

Sonntag, 03. Juni 2018, 10-17 Uhr, Jugendfarm Hoyerswerda

 

„Tollwut“

Geschichten und Geschichte, erzählt und vorgetragen von Prof. Dr. Peter Stosiek, Görlitz

Mittwoch, 06. Juni 2018, 19 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Der aus Oberschlesien stammende Peter Stosiek hat was zu erzählen. Und wie er es tut, ist es eine wahre Freude. 16 Episoden aus einem bewegten Leben: Dramatisches, Amüsantes, Seltsames, Bedrückendes – zusammengefaßt in dem Erzählband Tollwut. Geschichte und Geschichten. Der literarische Rückblick eines Arztes und Theologen: auf die Kindheit im Zweiten Weltkrieg und auf die Lehr- und Berufszeit im Arbeiter- und Bauernstaat DDR; auf Erlebnisse und Erfahrungen; auf Geschichte und Geschichten.

 

Gemeinsame Veranstaltung mit der Kulturfabrik Hoyerswerda

Samstag, 09. Juni 2018, 19 Uhr, Lausitzcenter/Karstadthaus

 

Musikalisch- literarische Matin“Die 13 Monate Erich Kästner“

Uta Hauthal, Dresden: Gesang, Derek Henderson, Dresden, Klavier

Sonntag, 10. Juni 2018, 11.15 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Der Schriftsteller Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren, besuchte dort die Schule, studierte in Leipzig Geschichte, Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft. 1925 promovierte er mit der Dissertation „Friedrich der Große und die deutsche Literatur“. Bekannt wurde er durch seine Kinderbücher „Emil und die Detektive“, „Das doppelte Lottchen“, „Das fliegende Klassenzimmer“, schrieb zahlreiche Beiträge für die „Weltbühne“ und Gedichte. Seine Bücher wurden mehr als 40mal verfilmt. 1951 erschienen die Gedichtfolge „Die dreizehn Monate“.  Uta Hauthal, Sängerin, Schriftstellerin, interpretiert diese Gedichte einfühlsam, heiter und regt zu freundlichem Nachdenken an.

 

Landschaften und Stillleben

Montag, 11. Juni 2018, Klinikum Hoyerswerda, Geriatrische Tagesklinik

Eröffnung der Ausstellung mit Malerei und Zeichnungen von Klaus Drechsler, Dresden. In der Galerie der geriatrischen Tagesklinik im Seenland-Klinikum Hoyerswerda wird eine Ausstellung mit Arbeiten des Dresdener Künstlers Klaus Drechsler gezeigt. Der Künstler wurde 1940 in Oberdammer, Niederschlesien geboren. Seit 1047 lebt er in der Oberlausitz, studierte nach dem Schulabschluß an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, u. a. bei Professor Michaelis. Seit 1969 ist Klaus Drechsler freiberuflich in Dreden tätig. Sein umfangreiches Werk umfasst Zeichnungen, Malerei und Plastik. Es wurde im In- und Ausland gezeigt und befindet sich in einigen der wichtigsten Sammlungen bildender Kunst in Deutschland. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage eröffnet.

 

„60 Jahre Schwarze Pumpe&Hoyerswerda-Neustadt“/Tradition und Zukunft“

750 Jahre Hoyerswerda, 60 Jahre Hoyerswerda Neustadt

Ausstellung des Traditions- und Fördervereins Schwarze Pumpe und Partner

Der Hoyerswerdaer Kunstverein lädt herzlich zu Gesprächen in seine Stadt ein

Freitag, 15. Juni 2018, 19.30 Uhr, Lausitzcenter

Seit Mitte der 60er Jahre bildete sich in Hoyerswerda ein Freundeskreis der Künste und Literatur, der sich Anfang 1968 dem Deutschen Kulturbund anschloss. So begann der Freundeskreis mit Lesungen und Gesprächen zu neu erschienenen Büchern sowie Hörspielen und beschäftigte sich mit bildender Kunst. Die Schriftstellerin Brigitte Reimann las aus dem Manuskript der „Franziska Linkerhand“, und regte Gespräche unter anderem mit dem Stadtarchitekten Siegfried Wagner, Freunde wie Christa und Gerhard Wolf, Günter de Bruyn, Reiner Kunze, dem Sinologen und  Übersetzer klassischer Chinesischer Literatur Prof. Ernst Schwarz an. Dazu kam Heinz Knobloch und die wichtigsten jungen Schriftsteller der DDR. 1969 eröffnete der Freundeskreis die kleine Galerie im WKVII, schloss Verträge mit dem Theater der Bergarbeiter Senftenberg (heute Neue Bühne), dem Deutschen Theater Berlin und organisierte Theaterabende und Gespräche in Hoyerswerda. Der weite Weg bis heute zum Hoyerswerdaer Kunstverein wird in der Ausstellung mit Bild, Text und Gedankenaustausch anschaulich dargestellt.

 

Grenzgänger- Hoyerswerdaer Gespräche

Emma Braslavsky stellt ihr Buch vor: „Das Blaue vom Himmel über den Atlantik“

Moderation: Mirko Schwanitz, Berlin/gefördert von der Robert Bosch Stiftung

Freitag, 22. Juni 2018, 10 Uhr, L.-Foucault-Gymnasium/19 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Emma Braslavsky zählt zur Gruppe der jüngeren Autorinnen in Deutschland, deren Ruf jedoch weit darüber hinaus reicht. Geboren 1971 in Erfurt wuchs sie bei ihrer Großmutter väterlicherseits auf. Ihr Vater hatte vor ihrer Geburt das Erinnerungsvermögen verloren. Mit 7 Jahren eingeschult, wurde sie bereits nach 2 Jahren von einer Kommission in ein Gymnasium mit Fremdsprachenprofil versetzt. Sie arbeitete als Schauspielerin und Tänzerin. 1989 floh sie aus der DDR, wanderte über München, Rom, Paris, nach Amerika, Asien, Israel, studierte in Moskau und anderen Orten. 2007 erschien ihr Debütroman „Aus dem Sinn“. Mit ihrem Mann schuf und betreute sie die „Galerie der Künste“ für internationale junge Künstler in Berlin. Zu ihren Büchern hieß es im Deutschlandradio Kultur: „Emma Braslavsky ist eine ungemein begabte Debütantin, die gleich mit dem ersten Buch schwere Gewichte stemmt – und doch federleichte, urkomische Prosa komponiert.“

Erste Erde Epos

Uwe Jordan stellt Raul Schrott und sein Epos vor

Donnerstag, 28. Juni 2018, 19 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Der österreichische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Raul Schrott wurde 1964 in Landeck (Tirol) geboren, wuchs in Tunis und Zürich auf, besuchte das Bundesrealgymnasium in Landeck, studierte Germanistik, Anglistik, Amerikanistik an der Uni Innsbruck und an der Pariser Sorbonne. Er war dann an der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtkunst tätig und lehrte an den Universitäten Tübingen, TU Berlin und Bern. Seine Forschungen bezogen sich auf den Dadaismus in Österreich. Seit 1998 erscheinen seine Bücher „Tropen-Über das Erhabene“, Weisbuch – nichts zu glauben“, „Erfindung der Poesie – Gedichte aus den ersten 4000 Jahren“. 2016 erschien sein „Erste Erde Epos“. Ein Rezensent sagt „Raul Schrott hat das unmögliche Unterfangen gewagt,  diese Geschichte der Welt vom Urknall bis zum Menschen ohne Metaphysik und Religion poetisch zu entfalten.“ Er erzählt von Homer, vom Gilgamesch-Epos und altägyptischer Literatur – und das alles verständlich und anregend. Uwe Jordan wird dies in seiner Weise gut verständlich und vergnüglich vortragen.

Juli

Brigitte-Reimann-Spaziergang durch Hoyerswerda

Mit Angela Potowski, Helene Schmidt und Gästen aus Zittau

Sonntag, 08. Juli 2018, 10 Uhr, L.-Hermann-Str. 20

Der Spaziergang folgt Spuren der Schriftstellerin, die sich in ihren wichtigsten Büchern beschrieb. Damit wird an den Aufbau der Neustadt, an die Architekten und Bauleute erinnert, die hier tätig waren, aber auch an die Aktivitäten der Schriftstellerin, die eine für Menschen freundliche Stadt fördern wollte. Literatur und Wirklichkeit, Erinnerungen von Mitbürgern und das Dokumentarische kommen zu Wort. Die Spaziergänge leben vom Erinnern im Wandern und Betrachten.

„Die Frau am Pranger“

Wie der erste literarische Erfolg Brigitte Reimanns entstand

Freitag, 21. 07.2018, B.-Reimann-Str. 8, (B. Reimann-Begegnungsstätte), 14 Uhr

Irmgard Weinhofen, Berlin, erzählt zum 85. Geburtstag der Schriftstellerin von Entstehung und Erscheinen der ersten Erzählung B. Reimanns, die ihr sofort Aufmerksamkeit und Anerkennung brachte. An die Erzählung „Die Frau am Pranger“ erinnert die Freundin der Autorin, die die Entstehung miterlebte. Es wird sowohl ein Bild der damaligen Zeit, als auch der Wirkung des Buches vermittelt. Das Anliegen der jungen Autorin (22Jahre) wird im Gespräch reflektiert.

 

 

 

August

„Sieben Reiter verließen die Stadt“

Uwe Jordan liest und diskutiert den Roman von Jean Raspail

Donnerstag, 16.08.2018, 19 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Anhand einer wohl gewählten Auswahl wird der Inhalt des Buches von Jean Raspail, einem bekannten französichen Autor vorgestellt. Das düstere Bild des Autors wird dabei zur Grundlage einer Diskussion aktueller und literarischer Fragen. Es geht um die Bedeutung der Kunst in unserer Zeit und unser Engagement für deren Verteidigung.

 

Die Geschichte Sachsens auf Historienbildern

Vortrag und Diskussion von und mit Christine Neudeck

Donnerstag, 30. August, 19 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Christine Neudeck vergleicht Geschichtsdarstellungen in Literatur und Wissenschaft mit den Historienbildern. Sie fordert zum Gespräch über Geschichte in Kunst und Literatur heraus. Der Vortrag regt zum Hinterfragen des jeweiligen Geschichtsbildes und dessen Darstellung in der Literatur an. Die früheren Zeiten vergleicht die Referentin mit manchen Medienberichten unserer Tage. Christine Neudeck schlägt einen weiten Bogen durch die europäische Geschichte. Diese Erscheinung beginnt mit Heinrich I:, führt weiter über die Ottonen bis zu Kaiser Barbarossa und Konrad den Großen. Anhand der Historienbilder erläutert sie die Darstellung und die Deutung der Geschichte – je nach Stellung des Auftraggebers. Der Referentin stellte sich bei den Wechseln die Frage. „In welchen Zugehörigkeiten befindet sich Hoyerswerda in jenen Zeiten?“ Auf die Antwort können wir gespannt sein, denn der Streit um die Lausitz wirkt häufig wie ein schwer entwirrbares Knäuel Wolle.

September

 

Stadt und Literatur

Interdisziplinäre Konferenz zum 85. Geburtstag von Brigitte Reimann

Donnerstag, 05. September/Samstag, 08. September 2018 Burg/b. Magdeburg

Gestaltet wird die Konferenz von der Brigitte Reimann-Gesellschaft in Kooperation mit der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL e.V.

Zur Debatte stehen folgenden Fragen:

Was sagt uns Reimann städtebaulicher Dikurs heute? Wie gehen Stadtplaner/-innen mit dem Erbe der „sozialistischen Stadt“ um und welche Perspektiven haben sie heute für Reimanns Postulat der „heiter lebendigen Straße?“ Welchen Blick hat die Gegenwartsliteratur auf Stadt und das städtische Leben? Und wie reagieren beide Disziplinen auf ein zunehmendes Interesse am „Gegenteil von Stadt“, Land, Provinz, Dorf?

Voranmedungen ab sofort möglich unter: newsletter@brigittereimann.de

 

 

Musikalisch-literarische Matinee

„ich habe ein Sternschnüppchen gepflanzt“ – Mit Ringelnatz auf dem Dachsims

Texte von Joachim Ringelnatz, gestalter von Heidemarie Wiesner (Klavier), Waltraud Elvers, (Geige/Bratsche), Detlef Seydel (Sprecher)

Sonntag, 09. September 2018, 11.15 Uhr, Schloß Hoyerswerda

Joachim Ringelnatz wurde 1883 in Wurzen geboren und starb 1934 in Berlin. Er lernte den Beruf eines Seemanns, der auf allen Meeren unterwegs war. Seit 1909 wurde er zum Hausdichter des Kabaretts „Simpl“ (Simplizissmus) in München. Im 1. Weltkrieg war er Seemann. Ein Museum in Cuxhafen bewahrt dieses Andenken. Seine bekannteste literarische Figur ist „KuddelDaddeldu“- der Seemann. In der 20er Jahren bis zu seinem Tod erschienen von dem Kabarettisten 20 Bücher, darunter zahlreiche Kinderbücher als auch das „Kinder-Verwirr-Buch“. Die Nationalisten verboten seine Bücher. Das Trio um Heidemarie Wiesner pflegt das Erbe dieses umtriebigen Dichters aus Sachsen, im Sinne seines Gedichtes „Ich habe dich so lieb/ich würde dir ohne Bedenken/Eine Kachel aus meinem Ofen/Schenken.“

„Was Historienbilder von der Geschichte Sachsens erzählen“

PowerPoint-Vortrag von Christine Neudeck

Donnerstag, 13. September 2018, 19 Uhr Schloß Hoyerswerda

Die Historienbilder früherer Zeiten vergleicht die Referentin mit manchen Medienberichten unserer Tage. Christine Neudeck schlägt einen weiten Bogen durch die europäische Geschichte. Diese Erscheinung beginnt mit Heinrich I., führt weiter über die Ottonen bis zu Kaiser Barbarossa und Konrad den Großen. Anhand der Historienbilder erläutert sie die Darstellung und die Deutung der Geschichte – je nach Stellung des Auftraggebers. Die Referentin stellte sich bei den Wechseln die Frage.“In welchen Zugehörigkeiten befindet sich Hoyerswerda in jenen Zeiten?“. Auf die Antwort können wir gespannt sein, denn der Streit um die Lausitz wirkt häufig wie ein schwer entwirrbares Knäuel Wolle.

 

Holländisch-deutsche Exkursion nach Potsdam

Freitag, 14. September 2018/Dienstag, 18. September 2018

 

Oktober

Konzert des Sächsischen Komponistenverbandes

Mittwoch, 03.10.2018, 16 Uhr, Schloß Hoyerswerda

 

November

Kaiser Napoleon I. in der Oberlausitz

Vortag von Oliver Bettels

Veranstaltung der Gesellschaft für Heimatkunde- Museumsverein e.V.

Donnerstag, 15. 11. 2018, Schloß Hoyerswerda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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